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Mein Weg in die Peoplefotografie...

12 Feb 2016

Eigentlich hab ich habe ja angefangen mit der Unterwasserfotografie.

Damals noch mit einer Olympus 5050 und einem externen Blitz untergetaucht.  Dann bin ich aber doch irgendwann zum Unterwasservideo gewechselt, weil ich merkte das die Welt da unten nicht still steht. Mir fehlte diese Stimmung einfach ungemein, die Bewegung der Tiere und Pflanzen die Geräusche einfach alles.

 

 

 

 

 

 

Als Konsequenz also Fotokram verkauft und Video gekauft.In einem Urlaub auf den Philippinen merkte ich aber das ich doch irgendwie Lust hatte, Land und Leute fotografisch festzuhalten nun hatte ich aber keine Ausrüstung mehr :/Es dauerte etwas bis ich dann 2010 den Entschluss fasste mir wieder eine "normale" Kamera zu kaufen. Ich besuchte Workshops und Kurse, schaute mir Youtubevideos an und lernte.  Irgendwann las ich, das Holger Reich, ein Wuppertaler Fotograf, ein männliches Model suchte. Ich "Model" ?? Neeeeeeem, naja aber versuchen kann man es ja mal. Also hab ich mich gemeldet weil ich einfach wissen wollte wie es geht und läuft. Es klappte und wir machten ein Shooting, ich vor der Kamera ,oh je, aber es kamen Bilder dabei raus. :D

 

 

Während des Shootings fragte ich Holger dann einfach ob er nicht mal eine Assistenten suchte, ich wollte helfen dabei über die Schulter schauen und lernen. Irgendwann meldete er sich und es kam zu einem Shooting. Auch ich durfte ein paar Bilder von dem Model machen, ich war stolz wie Bolle. 

Danke Holger für diese Möglichkeit und danke Vanessa für deine Bereitschaft dazu.

Nach dieser Erfahrung hatte ich Shootinghunger.  Also schnell  die ersten eigenen TfP Shootings vereinbart und ich war zufrieden. So entwickelte es sich Schritt für Schritt. 

Als ich dann 2013 ein Haus kaufte, war mir klar das ich da einen Studioraum brauchte.  Blitzanlage hatte ich, Hintergrundsystem gekauft und los ging es... es lief.

Die Fotoaufträge im Bereich People und auch die Produktfotografie brachten mich dazu 2014 ein Gewerbe anzumelden.

Mit der Zeit merkte ich aber das der Platz für die Ideen einfach zu klein war und ich steckte mir das Ziel 2016 mich um ein externes Studio zu kümmern. Nach einem Ausflug in eine Wuppertaler Studiogemeinschaft eröffnete sich bereits im April 2016 die Möglichkeit mit einem Fotografenkollegen ein Studio aufzuziehen. 

Jetzt nach fast einem Jahr macht es immer noch total Spaß "ins Studio zu fahren und Kunden dort zu empfangen.

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